Smart City

From utopia to reality

Genau wie das Smarthome, soll die urbane Zukunft die Smart City sein. Die intelligente und digitale Stadt. Was bedeutet das genau, wo sind aus heutiger Sicht die größten Hürden und ist eine Transformation unserer bestehenden Städte tatsächlich in einem absehbaren Zeitraum zu schaffen? Wir müssen wir uns nur einmal den Kern unserer heutigen Verwaltungsstruktur ansehen um zu merken, dass die Ideen zwar schön sind, mit unseren bestehenden Strukturen aber in absehbarer Zeit kaum vereinbar scheinen.

Die Smart City der Träume und Planer, soll die bereits vorhandenen Datenströme aus smarten Objekten, den Iot-Geräten (Internet-of-things), in Handlungswissen wandeln und damit Weg von der Erzeuger-Perspektive in die Nutzer-Persepktive. Ressourcen sollen nachhaltiger eingesetzt werden können, die Mobilität soll sich weg vom Chaos hin zu nutzerorientiertem Verkehr wandeln. So weit der Plan.

Was bisher vorhanden ist, sind eine riesige Menge an Daten der Iot-Geräte, für die sich bislang kaum einer verantwortlich fühlt, außer die, die es eigentlich nicht sollen. Private Unternehmen nämlich, die schon lange das unglaubliche Potential entdeckt haben, was die Datenströme zu bieten haben. Vom Nutzerverhalten über Effizienzmodifikation bis hin zu Verkehrsmustern und ist alles dabei. Es braucht nur jemanden, der damit etwas anfangen kann.

Bislang ist in der Regel eine Stadtverwaltung in der Verantwortung diese Daten zu nutzen und auszuwerten und hier beginnt die Problematik der bestehenden Strukturen. Während die Verwaltung bislang mit Daten arbeitet, die sie direkt nutzt um Verwaltung und Service im Hier und Jetzt zu betreiben, müsste hier vielmehr mit Analytical Data gearbeitet werden, um diese zu nutzen das zu verbessern, was in der Zukunft geschehen soll. Unsere bestehenden Verwaltungsstrukturen sind aber durch einen ewigen Fachkräftemangel und zu wenig Arbeitsstunden in der Situation, dass weniger innovativ passiert, als es eigentlich sollte. Rund 1 Million Fachkräfte werden wir 2030 im öffentlichen Sektor zu wenig haben, sollte nicht dagegen gesteuert werden. Die Umsetzungsprobleme liegen also nicht, an zu wenig vorhandenen Daten, sondern an einem Kompetenzmangel in der Umsetzung.

Hier müsste also die Lösung in einer kompletten Umstrukturierung der bestehenden Organisationsstruktur liegen. Die ankommenden Daten dürfen kein Nebenprodukt des Tagesgeschäftes sein, sondern müssen von cross-funktionalen Teams mit entsprechender Fachexpertise verarbeitet werden. Hier müsste also das vorhandene Personal entsprechend geschult werden, damit in jeden Geschäftsbereich die nötige Datenkompetenz vorhanden ist.

Jeder, der in den letzten Monaten etwas in einem Amt erledigen musste, wird jetzt spätestens hier mit dem Kopf schütteln. Von einer Verwaltung, die bis vor kurzem DOS-basierte Verwaltungsprogramme nutzte (oder auch noch, keine Ahnung) und E-Mails ausdruckte bis hin zu einer Datenkompetenz in dem geforderten Ausmaß, scheint es ein sehr langer Weg.

Es wird doch vermutlich so ablaufen: Digitale Städte werden ressourcensparend wachsen,
nichtdigitale Städte werden schrumpfen und auch gesellschaftlich veröden. Und wo ordnen wir uns in Deutschland denn momentan ein, was den technologischen Fortschritt betrifft? UMLAUT hat ein spannendes Whitepaper mit 5 Thesen zur Entwicklung deutscher Städte zu Smart Citys veröffentlicht, dass extrem niedrigschwellig die Problematik aufzeigt, in der wir uns befinden. Nämlich das reagieren der Städte statt das agieren in eine zukunftsweisende Stadtkultur. Wer weiß, was die aktuelle Krise in den nächsten Jahren noch für Anteile an einem Stillstand an der Entwicklung hat, vielleicht zeigt sie auch die überfällige Dringlichkeit auf, in welche Richtung wir uns idealerweise bewegen sollten. Vorwärts statt Rückwärts.

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10 Antworten auf „Smart City“

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